Historie

So fing alles an und eine kleine Geschichte.

Jeder fragt sich, was sich wohl hinter diesem Namen verbirgt.
Sind es vielleicht Fallschirmspringer oder Artisten aus einem Zirkus?
Das Rätsel ist schnell gelöst: es sind Motorradfahrer, die über Rampen springen, auf Erdhügeln landen und während des Fluges verschiedene Tricks vollführen. Diese noch sehr junge Extremsportart nennt sich Freestylemotocross.
Ihre Wurzeln liegen in Amerika mit bekannten Fahrern wie: Mike Jones, Tommy Clowers oder Travis Pastrana. Hier in Deutschland wächst die Zahl der begeisterten Sportler stetig an, welche sich auf verschiedenen Veranstaltungen treffen.
Vier dieser Freestyler schlossen sich zu den Highjumpern zusammen, die aus Dresden und Brandenburg stammen. Die Jungs sind etwa Mitte 20 und fahren bereits seit einigen Jahren Motocross.
Training ist jedes Wochenende nötig, um das Sicherheitsrisiko so gering wie möglich zu halten. Nach anfänglichen Schwierigkeiten entwickelte jeder Jumper seinen eigenen Style. Nach und nach kommen schwierigere Tricks ins Programm, so dass dem Zuschauer nie langweilig wird. Unvermeidbar sind deshalb Stürze mit größeren Verletzungen wie: Prellungen, Bänderdehnungen oder Knochenbrüchen. Rene und Hendrik führen hier die Hitliste der Blessuren an.
Die erste Vorführung fand im Januar anlässlich der Sachsenkrad auf dem Messegelände in Dresden statt. Bei Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt wurde den Besuchern richtig eingeheizt, was mit viel Beifall honoriert wurde. Diese Momente entschädigen dann die schweißtreibende Mühe oder manchen Krankenhausaufenthalt auf sich genommen zu haben.
Es folgten weitere Events in Lübbenau, Salzgitter, Berching, Bensdorf und der Höhepunkt im August zum Dresdner Stadtfest auf dem Altmarkt. Höchste Anspannung, mit Puls auf 180. Vor Hunderten von Leuten zu fliegen, ist ein unvergessliches Erlebnis.

Natürlich sind solche Shows nur mit Hilfe der Unterstützung von Sponsoren möglich. Zu nennen wären: Heelclicker Dresden, Shell, Saxonia, Bau Schulze und die Sicherheitstechnik Dresden.

Im nächsten Jahr soll dann ein Verein gegründet werden, wodurch eine bessere Planung und Durchführung erhofft wird. Auf der einen Seite sind lange Entfernungen zu bewältigen und zum anderen muss die Vereinsarbeit nebenberuflich von den Fahrern erledigt werden. Nur durch die Mithilfe von Freunden und Bekannten ist es möglich derartige Veranstaltungen zu organisieren. Nicht zu vergessen ist, dass der Spaß mit den Leuten an erster Stelle steht. Außerdem können die Highjumper mit vorheriger Absprache zu jedem Anlass gemietet werden.

Viel Spass auf unserer Seite!!!
Eure Highjumper

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Kontakt

Highjumper.de

Uwe Naumann
Wahnsdorfer Straße 32
01468 Reichenberg

Telefon: 0172.7 15 26 77
Telefax: 0351.2 13 38 26
eMail: info@highjumper.de

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Eindrücke
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